Johannes Schönert

zusammengestellt von Günter Baumbach, Leimsfeld 2024
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Johannes Schönert, geb. am 6. April 1936 in Dresden,
ist ein deutscher Bildhauer, Zeichner und Fotograf.

Inhaltsverzeichnis

1 Biografie

1.1 Kindheit und Jugend
1.2 Ausbildung und Studium in der DDR
1.3 Studium in der Bundesrepublik Deutschland
1.4 Freiberufliche Tätigkeit
1.5 Biographie
1.5.1 Chronologie
1.5.2 Auszeichnungen und Ehrungen Johannes Schönert

2.1 Würdigung

Veröffentlichungen

3.1 Einzelausstellungen (Auswahl)
3.2 Werke in Museen
3.3 Werke in öffentlichen Gebäuden (Auswahl)
3.4 Veröffentlichungen

1 Biografie

1.1 Kindheit und Jugend

Der Kunsthistoriker Fritz Jacobi schreibt hierzu1:
Johannes Schönert fühlte schon in jungen Jahren die starke Hinwendung zur bildnerischen Gestaltung – gestützt von einem Elternhaus, das der Kunst äußerst aufgeschlossen gegenüberstand: Sowohl der Vater, Oberstadtinspektor in Dresden, als auch die Mutter, gelernte Stenotypistin, malten selbst! Wenn man darüber hinaus erfährt, dass der Urgroßvater väterlicherseits 1871 in Dresden eine Firma für Hinterglasmalerei und Schriftgestaltung gegründet hat, so wird deutlich, wie sehr Johannes Schönert von einem bildkünstlerischen Hintergrund getragen wurde.

Einer entsprechenden Entwicklung des offensichtlichen Talents schienen also die Wege geöffnet – aber die Zeiten, die gewalttätig-tragischen Geschehnisse jener Jahre, standen dem entgegen: 1942 wurde der Vater zum Kriegsdienst eingezogen, Mutter und Sohn siedelten nach Wurzen bei Leipzig ins Haus der Großmutter über, der Bombenangriff am 13. Februar 1945 vernichtete auch die elterliche Wohnung und – von besonderer Schmerzlichkeit – der Vater fiel in den letzten Kriegstagen im April 1945.“

1.2 Ausbildung und Studium in der DDR1

„Die Teilung Deutschlands in zwei unterschiedliche Gesellschaftssysteme gehörte zu den historischen Konsequenzen. Eine der Folgen für den jungen Johannes Schönert: Er durfte wegen seiner „bürgerlichen Herkunft“ nicht zur Oberschule, was Bedingung für das Studium an einer der Kunsthochschulen in der DDR war. Sein unmissverständlich vorgetragener Wunsch, bildender Künstler werden zu wollen, führte allerdings zu einer Berufsausbildung, von der ich so noch nicht gehört habe: Er wurde berufsschulmäßig einer Maurerklasse zugewiesen, durfte aber als praktische Tätigkeit für zwei Jahre Kunstunterricht bei dem Maler Walter Schäfer in Wurzen nehmen, was ihn wiederum berechtigte, an der Fachschule für angewandte Kunst in Leipzig zu studieren – und das mit 16 Jahren bei so guten Lehrern wie dem Bildhauer Alfred Thiele, dem Maler Karl Miersch und dem Bauhaus-Schüler Hajo Rose.

Von da aus war dann auch der Weg frei für das Studium der Bildhauerei an der Dresdner Kunsthochschule, das er 1955 bei Walter Arnold und Hans Steger begann. Insbesondere durch den Wilhelm Gerstel-Schüler Steger vermittelte sich für den Studenten Schönert ein intensives Sensorium gegenüber der menschlichen Figur. Einfühlung und Abstraktion gehörten zu den beiden entscheidenden Wertigkeiten bei der Gestaltung der körperlichen Organik – auch zu verstehen als ein Erbe der realistischen deutschen Bildhauertradition der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem herausragenden Wilhelm Lehmbruck an der Spitze.

Schon 1954 hatte der 18jährige Johannes Schönert den Bildhauer Hans Mettel an der Frankfurter Städelschule besucht, dessen Kunstsprache ebenfalls auf den großen deutschen Figurativen der ersten Jahrhunderthälfte fußte. Dieser bot ihm schon damals – offenbar die Fähigkeiten des werdenden Künstlers erkennend – einen Studienplatz an, doch Schönert blieb Dresden noch verbunden. Als aber die Bedrängnisse an der dortigen Hochschule immer gefährlicher und die produktiven Räume einer wirklich künstlerischen Weiterentwicklung immer geringer wurden, entschloss sich Johannes Schönert 1958 – gemeinsam mit seiner Mutter – die Seiten zu wechseln und dem Angebot Hans Mettels zu folgen.“

1.3 Studium in der Bundesrepublik Deutschland

1958 wurden die Verhältnisse in der DDR für Schönert so unerträglich, dass er die DDR verließ und von da an in Marburg lebte und ein Studium an der Städel-Schule in Frankfurt am Main bei Hans Mettel begann.

Im Rahmen seines Studiums unternahm er mehrere Reisen nach Frankreich, die Schweiz und England. Er erlebte dabei die Weiträumigkeit, die den Blick und somit das Lebensgefühl wesentlich erweiterte. 1959 rückte durch die „documenta 2“ in Kassel die Skulptur in den Blickpunkt.

1963/64 erhielt Mettel den Auftrag für die Ausgestaltung der Matthiaskirche, einen Neubau in der Frankfurter Nordweststadt. Der Auftrag erging an ihn und seine Schüler, wobei die Beteiligten durch einen Wettbewerb ermittelt wurden. Schönert war mit dem Namensgeber, St. Matthias, betraut, der als Portalfigur an der Außenfassade erscheinen sollte, während sein Lehrer die restliche Fassade gestaltete. Die von Mettel mit seinen Schülern gestaltete Kirche steht heute unter Denkmalschutz.

Nach Abschluss seines Studiums erhielt Schönert ein Reisestipendium für Griechenland. Dies hatte ihn wesentlich weitergebracht, sowohl im Zeichnen wie in der Vorstellung von Körper, Raum und Licht.

1.4 Freiberufliche Tätigkeit

  • Ab 1964 freischaffend als Bildender Künstler: Skulptur und Grafik
  • Ab 1971 Lehrtätigkeiten: Volkshochschule, Sommerakademie und Universität Marburg sowie Hochschule für Gestaltung, Offenbach am Main
  • Ab 1996 Atelier und Wohnsitz in Frielendorf-Leimsfeld: Größere räumliche Gestaltungsmöglichkeiten

1.5 Biographie

1.5.1 Chronologie

1936 Geboren in Dresden
1952-1955 Fachschule für Angewandte Kunst Leipzig u.a.
bei Alfred Thiele, Karl Miersch und Hajo Rose

1955 Hochschule für Bildende Künste, Dresden, Bildhauerei
bei Prof. Walter Arnold und Hans Steger

1958-1996 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland; Wohnsitz in Marburg

1959-1964 Städelschule – Staatliche Hochschule für Bildende Künste Frankfurt a-M.
bei Prof. Hans Mettel

1964 Reisestipendium der Städelschule für Griechenland

1971-1996 Lehrtätigkeit: u.a. Philipps-Universität Marburg, Sommerakademie Marburg,
Hochschule für Gestaltung, Offenbach/M.

1993 Rudolf-Otto-Symposium, Philipps-Universität Marburg, Vortrag über
Buddhismus und moderne Kunst

1994 Auszeichnung beim 4. Internationalen Syrlin-Kunstpreis Stuttgart
Ab 1996 Atelier und Wohnsitz in Frielendorf-Leimsfeld

Ab 2002 Mitinitiator der Leimsfelder Kunst Gespräche

1.5.2 Auszeichnungen und Ehrungen

1970 Gewinn des Wettbewerbs zur Schaffung der Tabernakel-Stele in der
Kirche St. Peter und Paul in Marburg

1994 Auszeichnung beim 4. Internationalen Syrlin-Kunstpreis Stuttgart

2001 Projektpreis für Skulpturengarten Dock 4, Stadt Kassel

2005 Ehrenpreis des Schwalm-Eder-Kreises für Kultur2 Schaffen / Werke


2.1 Würdigung

Fritz Jacobi schreibt über sein Schaffen2:
„Und nun war der junge Künstler – spätestens seit Beendigung seines Studiums 1964 – in das Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion hineingestellt, das gerade in der Bildhauerkunst der Bundesrepublik die Gruppierungen noch immer stark polarisierte. So sah sich beispielsweise der mit Mettel befreundete Bildhauer Gustav Seitz heftigen Angriffen der Vertreter einer nonfigurativen Kunsthaltung ausgesetzt, als er 1968 zusammen mit Horst Janssen und Richard Oelze durch den ehemaligen Nationalgalerie-Kurator und seinerzeitigen Direktor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Hentzen eingeladen wurde, seine Werke innerhalb des deutschen Beitrages auf der Biennale in Venedig auszustellen. Die Auffassungen prallten also auch innerhalb der westdeutschen Kunstszene aufeinander – der wünschenswerte Pluralismus im Gewähren-Lassen unterschiedlicher Kunst-anschauungen war noch nicht die Normalität! Dabei lässt sich gerade aus der verschiedenartigen Durchdringung von Welt mit bildnerischer Gestaltung der eigentliche Gewinn an Anschauungserkenntnis erzielen.

Johannes Schönerts Kunstsprache, die seit den 1970er Jahren eine freie Konfiguration mehr und mehr zum Schwerpunkt werden ließ, offenbart nicht nur die Möglichkeiten der jeweiligen Ausformung, sie verkörpert zugleich die tieferen Bezüge zwischen den scheinbar so entgegengesetzten Kunstwelten. Bei Johannes Schönert bleibt auch in vermeintlich konstruktiven Zeichengefügen das organisch Gestalthafte eingebunden, denn seine Formvorstellungen, die sich allmählich von der figurativen Leiblichkeit entfernt hatten, bestanden nun darin, diese gleichsam im doppelten Sinne aufzuheben. Aufgenommen vom Raum, entfalten seine verknappt ausschwingenden Körpersymbole eine fast existentielle Spannung widerstreitender Kräfte, die letztlich wie eine inwendig getragene Selbstbehauptung erscheinen.

Sein Werk – so lässt sich zusammenfassend sagen – bündelt verschiedene Ebenen, strebt zu einer Synthese von figürlichen und abstrakten Positionen oder sucht eine Berührung von westlicher Kunstausprägung mit östlich-asiatischem Weltverständnis. Ohne einen vordergründigen Ausgleich zu formen, gilt sein Interesse dem künstlerischen Umkreisen einer in sich zur Ruhe gekommenen Mitte, die dazu einer permanenten Dualität, einer Auswägung der Gegensätze bedarf. Seine prinzipiellen Intentionen, so sagte mir Johannes Schönert einmal, seien „Gleichgewicht, Spannungen im Verhältnis zum Boden, das Schweben, kein ganz festes Stehen oder Ruhen, und eine potenzielle Vergeistigung des Stoffes“ mit dem Ergebnis, „dass jeder Mensch ein Buddha werden könne!“
Jacobi (2011)

 Fritz Jacobi: Rede anlässlich der Vorstellung der Monographie „Johannes Schönert ‘Gestalt – Raum – Zeichen‘“ in Frielendorf am 2. Dezember 2011

 3 Ausstellungen und Museen

3.1 Einzelausstellungen (Auswahl)

1976 Galerie Schmücking, Braunschweig

1983 Galerie am Haagtor, Tübingen

1984 Marburger Kunstverein

1987 Landgrafenschloß, Marburger Universitätsmuseum für Bildende Kunst

1988 Städt. Galerie Herrenberg

1991 Arbeitskreis Stadtzeichner, Regionalmuseum Alsfeld

Museum Schloß Schönebeck, Bremen

1992 Kunstverein Friedberg/Hessen
1992 Neuer Sächsischer Kunstverein Dresden: Beteiligung an „Fotografen sehen eine Stadt“

1994 Oberhessisches Museum, Gießen

1995 Galerie Kairos, München

1998 Sonderausstellung Marburger Universitätsmuseum

1999 Marburger Kunstverein

2002 Skulpturengarten Dock 4, Kassel

2003 Galerie Hans Steger, Zeulenroda/Thüringen und Universitätsmuseum für Bildende Kunst, Marburg

2003 Manuform, Regensburg

2005 Kunstforum im Arbeitsgericht Marburg

seit 1965 internationale Ausstellungsbeteiligungen:
Johannes Schönert, Bildhauer, Grafiker, Fotograf

3.2 Werke in Museen

  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett
  • Oberhessisches Museum Gießen; Schönert (1994)
  • Staatliche Museen Kassel, Graphische Sammlungen
  • Universitätsmuseum für Bildende Kunst, Marburg. Haveman ((2000)
  • Stadtmuseum, Dresden

3.3 Werke in öffentlichen Gebäuden (Auswahl)

  • Ministerium für Unterricht und Erziehung, Wiesbaden
  • Kultusministerium, Wiesbaden
  • Magistrat der Universitätsstadt Marburg
  • St. Matthias in Frankfurt/M. (unter Denkmalschutz)
  • St. Peter und Paul, Marburg
  • Ökumenisches Gemeindezentrum Oberer Richtsberg,
  • Marburg Emmauskirche, Marburg
  • DFG, Deutsche Fernsprecher-Gesellschaft, Marburg
  • Bürgerhaus Großseelheim
  • Klinikum Lahnberge, Marburg
  • Kulturzentrum Frielendorf

3.4 Veröffentlichungen

Albrecht, H.J. (2017): Bildhauer in Deutschland im 20. Jahrhundert. Gebr. Mann Verlag Berlin. ISBN 978-3-7861-2779-9

Bleyl, M. (1984): Vorwort zu: Raimer Jochims: Steine. Kunstverlag Weingarten.
ISBN 3-8170-2904-7

Brockhaus (1973): Abbildung in 17. Auflage, Band 16, S. 363

Dorn, U., Voß E. und Köchling, A. (2007): Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul Marburg. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg. ISBN 978-3-89870-327-7

Glüher, G. (1994): Johannes Schönert Symbiotische Körper – Symbiotic bodies. NIKE special No.7, Verlag & Edition Gerhard Götze München. ISSN-Nr. 0935-2341

Havemann, T. und Wittstock, J. (2000): Kunst der Gegenwart im Marburger Universitätsmuseum 1975 -2000. Katalog zur Sonderausstellung 23. Januar – 12. März 2000. Marburger Universitätsmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. ISBN 3-925430-35-0

Jacobi, F. (2011): Rede anlässlich der Vorstellung der Monographie „Johannes Schönert ‘Gestalt – Raum – Zeichen“ in Frielendorf am 2. Dezember 2011

Kimpel, H. (2006): Innere Sicherheit: Bunker-Ästhetik. Jonas Verlag für Kunst und Literatur, Marburg. ISBN-10: 3-89445-375-3; ISBN 13: 978-3-89445-375-6

Kimpel. H. (2009): Bunker-Ästhetik. Jonas Verlag für Kunst und Literatur, Marburg.
ISBN 978-3-89445-426-3

Mößer, A. (1978): Bemerkungen zum Werk Johannes Schönerts.
In: Plastiken und Zeichnungen. Marburger Kunstverein e.V., Ausstellungskatalog,
Marburg 12.11.1977 – 08. 01.1978

Schönert, J. (1974): Arbeiten 1971 – 1974, LOG-Verlag der Autoren, Marburg

Schönert. J. (1977/78): Plastiken und Zeichnungen. Marburger Kunstverein e.V., Ausstellungskatalog, Marburg 12.11.1977 – 08. 01.1978

Schönert, J. (1978/1983): Neue Arbeiten. Katalog zur Ausstellung im Marburger Kunstverein, Marburg 08.01. – 12.02. 1984

Schönert, J. (1985): S. 128/129 in „Die andere Eva. Wandlungen eines biblischen Frauenbildes“. Hrsg. von Schwebel, H. und Schmidt, H.-U.; Trapez-Verlag, Menden

Schönert, J. (1994): Skulpturen. Katalog zur Ausstellung im Oberhessischen Museum Gießen 19.05. – 10. 07. 1994

Schönert, J. (2003): Raumfiguren. Hrsg. Marburger Universitätsmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Marburg

Schönert, J. (2011): Gestalt – Raum – Zeichen. Heimat- und Geschichtsverein Frielendorf. ISBN 978-3-00-036661-1

Schönert, J. (2019): Edition Ausstellung 2019. Kasseler Sparkasse, Kassel

Schwebel, H. (1993): JOHANNES SCHÖNERT „Inneres Gleichgewicht“ 1988/1992.
In: WEGE / hrsg. von Gräb, P. und Epting, K.-C. Hans Thoma Verlag Karlsruhe.
ISBN 3-87297-123-9

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